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Richtfest des neuen KEWOG-Verwaltungsgebäudes

2020

Mai 26

Als einzigartiges Projekt bezeichnet Geschäftsführer Bernd Büsching den Bau des neuen Verwaltungsgebäudes der KEWOG in der Falkenberger Straße beim Richtfest. Nach nur 14 Tagen Bauzeit konnte am 26. Mai 2020 Richtfest gefeiert werden. Herr Büsching dankte den bisher mitwirkenden Firmen sowie der Stadt Tirschenreuth für die gute Kooperation.

Herr Büsching sowie die KEWOG-Mitarbeiter sind gerne während der kurzen Bauphase auf der Baustelle gewesen, um den raschen Fortschritt zu verfolgen. Der Geschäftsführer berichtet von einer außergewöhnlich intensiven Planung im Vorfeld mit den Firma Regnauer Fertigbau GmbH & Co. KG aus Seebruck. Dafür gehe es jetzt aber umso schneller, so Büsching.

Der Startschuss fiel nach Ostern mit einem Fundament aus Glasschaumschotter der Firma Glapor aus Mitterteich, einem hochökologischen mineralischen Dämmstoff. Seit Mitte Mai wurden dann die einzelnen Fertigbauteile aus Seebruck angeliefert und auf dem ehemaligen Gelände der Porzellanfabrik SMCS aufgestellt. Auf rund 1000 m2 entstehen Arbeitsplätze für die 30 Mitarbeiter, zwei Beratungsräume sowie eine Lounge.

In den nächsten Wochen folgt der Innenausbau mit Fußbodenheizung, Estrich, Verkabelungen etc. Auf dem Dach der Carports wird eine Photovoltaik-Anlagen installiert, die zum Laden der firmeneigenen Elektroautos dient. Bis Ende 2020 wird das neue Verwaltungsgebäude bezugsfertig sein. Insgesamt kostet der Neubau 2,7 Millionen Euro. Ab September werden die Arbeiten für die Außenanlagen beginnen. Zum Einzugstermin sollen dann auch die Terrasse sowie der Innenhof mit 50 Stellplätze und rund 20 Bäumen fertig sein.

Die Reden anlässlich des kleinen Richtfestes übernahmen der Bauleiter Günther Meyer sowie Zimmermann André Hertel der Regnauer Fertigbau GmbH & Co. KG. Im Anschluss an den Richtspruch präsentierte Geschäftsführer Büsching den interessierten Gästen stolz die Räumlichkeiten.

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KEWOG-Neubau startet nach Ostern

2020

März 12

In wenigen Wochen nach Ostern soll Baustart für das Neubauprojekt des eigenen Verwaltungsgebäudes der Kommunalen Entwicklungs- und Wohnungsbaugesellschaft (KEWOG) Tirschenreuth sein, informierte Projektleiter Stefan Meyer von der Firma Regnauer Fertigbau GmbH beim Spatenstich. "Wir haben das Ziel, dieses Jahr fertig zu werden."

Das Grundstück auf dem Gelände der ehemaligen Porzellanfabrik SMCS in der Falkenbergerstraße kaufte die KEWOG bereits im Sommer 2018. Danach ging es an die Planungen für das zweigeschossige ökologische Bürogebäude in Holzbauweise.

Nach der Angebotseinholung bei verschiedenen Firmen war die KEWOG vom Konzept der Fertigbaufirma Regnauer aus Seebruck am Chiemsee überzeugt. "Wir setzten uns mit dem Gebäudenutzer zusammen und erarbeiten gemeinsam ein Raumkonzept, das genau auf deren Bedürfnisse zugeschnitten ist", erläutert Bauleiter Stefan Meyer. KEWOG-intern war es den Projektleitern Herwig Kampe und Annette Prauschke wichtig, die Wünsche und Anliegen der Kolleginnen und Kollegen in die Planung mit einzubringen.

Beim Neubau setzt die KEWOG auf Regionalität, Nachhaltigkeit und eine ökologische Holzbauweise. Neben 30 Arbeitsplätzen und drei Besprechungszimmern gibt es auf einer Geschossfläche von über 1.000 Quadratmetern ebenfalls eine Küche mit Zutritt auf die nach Westen gerichtete Terrasse für die Mitarbeiter. Die Büros sind alle entweder nach Osten oder Westen ausgerichtet, erklärt Projektleiter Kampe eine Besonderheit. Eine weitere Besonderheit ist der Balkon beim Büro des Geschäftsführers Bernd Büsching. Außerdem bekommt er eine Dusche. Denn der leidenschaftliche Fahrradfahrer radelt von seinem Heimatort Krummennaab gerne nach Tirschenreuth in die Arbeit.

Für das Fundament wird der Glasschaumschotter der Firma Glapor aus Mitterteich verwendet. Dieser Schotter ist ein hochökologischer mineralischer Dämmstoff.

Die Außenanlagenplanung wurde an Landschaftsarchitekten Strohn aus Erbendorf vergeben. Auf dem Gelände sind Carports mit zwei Ladestationen für Elektroautos geplant, die mit Strom der Photovoltaikanlagen auf dem Dach versorgt werden sollen. Zudem sollen 50 KfZ-Stellplätze für Mitarbeiter und Besucher gebaut und rund 20 Bäume gepflanzt werden.

Die Büroausstattung planen die Innenarchitekten von „designfunktion“. Jeder Arbeitsplatz soll mit einem höhenverstellbaren Schreibtisch und einem ergonomischen Bürostuhl ausgestattet werden.

Weil viele Teile vorgefertigt werden können und die KEWOG mit der oberbayerischen Fertigbaufirma alles aus einer Hand bekommt, ist eine kurze Bauzeit möglich. Bereits zum Jahresende will Regnauer das Bürogebäude schlüsselfertig übergeben.

Insgesamt belaufen sich die Investitionskosten auf rund 2,7 Millionen Euro.

"Die Mitarbeiter freuen sich wirklich auf das neue Gebäude", sagte Landrat und KEWOG-Aufsichtsratsvorsitzender Wolfgang Lippert beim Spatenstich. "Der Neubau ist absolut zukunftsorientiert." Auch der Aufsichtsrat freue sich auf einen neuen Besprechungsraum, in dem man nicht mehr "aufeinander hockt".

"Als Unternehmen müssen wir den Ansporn haben, ein eigenes Bürogebäude zu haben", sagte Geschäftsführer Bernd Büsching. Eine weitere Mietsituation sei nach 13 Jahren am aktuellen Standort keine Option. Auch wenn der Kewog eine Fördersumme von 500 000 Euro nicht gewährt wurde und der Neubau deshalb kurzzeitig auf der Kippe stand. "Letzten Endes kommen wir um einen Neubau nicht herum", so Büsching.

Bürgermeister Franz Stahl erläuterte abschließend, dass die Stadt Tirschenreuth für die Revitalisierung des SMCS-Geländes samt Eingrünung und der Neuanlage von Fahrradstellplätzen rund 521.000 Euro investierte.

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Mitarbeiterehrungen und Abschied bei der KEWOG

2019

Dezember 19

Am Donnerstag, den 19.12.2019 wurden mehrere Mitarbeiterinnen für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit geehrt. Geschäftsführer Bernd Büsching bedankte sich mit Präsenten für das Engagement bei folgenden Mitarbeiterinnen,

 

5-jährige Betriebszugehörigkeit:

Frau Franziska Dietz, Immobilienwirtschaft

 

10-jährige Betriebszugehörigkeit:

Frau Birgit Gleißner, Projektmanagement

 

25-jährige Betriebszugehörigkeit:

Frau Marion Scharnagl-Neid, Controlling

 

30-jährige Betriebszugehörigkeit:

Frau Annette Prauschke, Immobilienwirtschaft

 

welche durch ihr erworbenes Know-how ein wertvolles Kapital für die Gesellschaft darstellen.

 

Herr Büsching verabschiedete sich von Herrn Carsten Seebauer, der die KEWOG auf eigenen Wunsch verlässt. Für das jahrelange Engagement bedankte sich Herr Büsching und wünscht ihm alles Gute für seinen weiteren Lebensweg.

 

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KEWOG spendet 1.000 Euro an Aktion „Lichtblicke“

2019

Dezember 19

KEWOG-Geschäftsführer Bernd Büsching überreicht an die Schirmherrin der Aktion „Lichtblicke“ im Landkreis Tirschenreuth, Frau Edith Lippert, einen Scheck über 1.000 Euro. Frau Lippert freut sich über den großen Spendenbetrag und bedankt sich recht herzlich bei der KEWOG für die großzügige Unterstützung. Statt Weihnachtspräsente an Geschäftspartner zu verteilen, spendet die KEWOG für einen wohltätigen Zweck und unterstützt somit hilfsbedürftige Menschen. Die Aktion „Lichtblicke“ unterstützt Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind und gibt diesen einen „Lichtblick“.

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Mitarbeiterehrungen bei der KEWOG

2018

November 30

Im Rahmen der Weihnachtsfeier der KEWOG-Gruppe wurden am Freitag, 30.11.2018, mehrere Mitarbeiterinnen für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit geehrt. Geschäftsführer Bernd Büsching lies in seiner Ansprache ein ereignisreiches Jahr Revue passieren, an dessen wirtschaftlichen Erfolg nicht zuletzt die Mitarbeiter maßgeblich beteiligt waren. Mit Präsenten bedankte sich der Geschäftsführer besonders für das Engagement bei folgenden Mitarbeiterinnen,

 

5-jährige Betriebszugehörigkeit:
Frau Melanie Höfler, Finanz- und Rechnungswesen

10-jährige Betriebszugehörigkeit:
Frau Tanja Weiß, Bau- und Projektmanagement

15-jährige Betriebszugehörigkeit:
Frau Sabine Kraus, Finanz- und Rechnungswesen

 

welche durch ihr erworbenes Know-how ein wertvolles Kapital für die Gesellschaft darstellen.

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Ein Risiko, das sich gelohnt hat

2018

Oktober 15

Das Kemnather Ärztezentrum besteht seit genau zehn Jahren. Die Verantwortlichen blicken zurück.

KEWOG-Geschäftsführer Bernd Büsching sprach von einer Riesenchance, die sich vor zehn Jahren ergeben habe, um das Projekt zu realisieren. "Das Projekt wäre in dieser Dimension heute nicht mehr machbar, schon allein wegen der Baukosten", stellte Büsching fest. Gestartet habe man damals mit einer Vermietungsquote von 50 Prozent. "Eine mutige Entscheidung für uns und für die Stadt Kemnath", meinte Büsching. Das Projekt sei im Vorfeld mehrmals auf der Kippe gestanden, für ihn und für den Kemnather Bürgermeister sei es aber ein "emotionales Projekt" gewesen, das man nicht scheitern sehen wollte. "Die Menschen in Kemnath und in der gesamten Region profitieren von dem Ärztezentrum", betonte er. Besonders hob er das Miteinander mit dem benachbarten Krankenhaus hervor. Er zeigte sich zuversichtlich, mit den Ärzten und medizinischen Einrichtungen, die im Haus präsent sind, eine Mietvertragsverlängerung um weitere zehn Jahre hinzubekommen.

Bürgermeister Werner Nickl erinnerte daran, dass es bereits 2003/2004 die ersten Ideen für ein Ärztezentrum gab. Mehrere Faktoren hatten sich dann günstig ausgewirkt, so dass es letztlich zum Beschluss kam, das Projekt anzugreifen - die Versteigerung des ehemaligen Fabrikgeländes, das Interesse des Dialysezentrums, sich in Kemnath anzusiedeln, und auch die Gewissheit, mit der KEWOG den richtigen Partner gefunden zu haben. "Es war sicher auch ein risikoreiches Projekt, aber es hat sich gelohnt", so Nickl. Für die Stadt Kemnath und die Menschen in der Region bedeute das Ärztezentrum Lebensqualität und Versorgungssicherheit.

Stellvertretender Landrat Dr. Alfred Scheidler betonte, dass die ärztliche Versorgung ein wichtiger Standortfaktor sei. "Man muss etwas tun, um Ärzte in den ländlichen Raum zu bringen. Und Kemnath hat etwas getan", sagte Scheidler. Die direkte Nachbarschaft zum Krankenhaus sei der ideale Standort für das Zentrum. Einer der Mieter der ersten Stunde und "Ankermieter" ist das DialyseCentrum Kemnath: Dr. Johannes Hägel erinnerte daran, dass es ziemlich kompliziert war, um überhaupt eine Genehmigung für ein Dialysezentrum in Kemnath zu bekommen. Entstanden sei mit dem Ärztezentrum ein Haus, das Modell und Vorbild ist. "Das ist ein Haus, wie es eigentlich von der Politik gefördert werden müsste", so Hägel. An den offiziellen Teil schloss sich ein gemütliches Beisammensein an

 

 

 

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Weiterbildung / Jahresabschlusssitzungen

2018

Juli 12

Bei den Jahresabschlusssitzungen der KEWOG-Gruppe wurde Mihaela Turcanu für ihre absolvierte Weiterbildung zur geprüften Bilanzbuchhalterin (IHK) geehrt. Der Aufsichtsratsvorsitzende Landrat Wolfgang Lippert überreichte als Zeichen der Anerkennung ein Präsent.

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Spendenübergabe an AWO

2018

März 01

Für ihr soziales Engagement und große gesellschaftlichen Dienste überreichte jetzt die KEWOG Kommunale Entwicklungs- und Wohnungsbaugesellschaft mbH an die AWO Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Tirschenreuth e. V. eine Spende in Höhe von 1.000,00 €.

Die AWO erfüllt laut Kreisgeschäftsführerin Angelika Würner im gesamten Landkreis Tirschenreuth eine Vielzahl von freiwilligen Leistungen, die nicht kostenmäßig abgedeckt sind. So übersteigen z. B. die Sachkosten für Fuhrpark und der zeitliche Mehraufwand der Mitarbeiter trotz Unterstützung durch viele ehrenamtliche Helfer die Finanzkraft des AWO-Kreisverbandes. Daher ist es für KEWOG-Geschäftsführer Bernd Büsching ein besonderes Anliegen, die AWO mit dieser Geldspende finanziell zu unterstützen. Er würdigte hierbei vor allem auch die sehr gute Zusammenarbeit mit der AWO, die ein sehr zuverlässiger und unverzichtbarer Ansprechpartner ist - so werden z. B. viele Mieter der KEWOG in vielen Dingen und Angelegenheiten unterstützt.

 

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Zwei der besten Azubis der Oberpfalz in Tirschenreuth ausgebildet

2017

Oktober 27

Über einen besonderen Ausbildungserfolg freuen sich die beiden Ausbildungsbetriebe KEWOG Kommunale Entwicklungs- und Wohnungsbaugesellschaft mbH und Tuchfabrik Mehler aus Tirschenreuth. So ist man sehr stolz auf die beiden diesjährigen Prüflinge Franziska Dietz (Immobilienkauffrau) und Ilona Haas (Produktveredlerin Textil), die in ihrem jeweiligen Ausbildungsberuf als Prüfungsbeste im Bereich der Industrie- und Handelskammer Oberpfalz / Kelheim abgeschlossen haben.

Franziska Dietz erreichte bei der Sommerprüfung 2017 die hervorragende Note 1,2 mit 93 Punkten. Neben der anspruchsvollen und vielseitigen 3-jährigen Ausbildung bei der KEWOG mbH zur Immobilienkauffrau besuchte Franziska Dietz die Ludwig-Erhard-Berufsschule in Fürth. Als Belohnung für Fleiß und Mühen gab es eine unbefristete Festanstellung beim Tirschenreuther Immobilienunternehmen.

Auch Ilona Haas erreichte bei Ihrer Abschlussprüfung die hervorragende Note 1. Während Ihrer Ausbildung bei der Tuchfabrik Mehler sowie der Berufsschule für Textil in Münchberg legte Ilona Haas Ihren Schwerpunkt in den Bereich der Färberei, der ihrem Wunsch nach Arbeiten mit Farbe entgegenkommt.

Kürzlich traf man sich nun zur Bestenehrung in der Regensburger Continental Arena, zu der die IHK geladen hatte. Feierlich wurden hierbei sowohl die Auszubildenden als auch die Ausbildungsbetriebe für die besonders hervorragenden Leistungen ausgezeichnet.  

 

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Jahresabschlusssitzungen / Ausbildungsbetrieb

2017

August 14

Bei den Jahresabschlusssitzungen der KEWOG-Gruppe wurde Franziska Dietz für ihr überdurchschnittliches Ergebnis im Rahmen der Ausbildung zur Immobilienkauffrau geehrt. In der Hauptabschlussprüfung Sommer 2017 (IHK Regensburg) erreichte sie mit 93 Gesamtpunkten die Abschlussnote „sehr gut“ und wird in ein festes unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen, wie auch die Auszubildenden der vergangenen Jahre. Das bayernweite Durchschnittsergebnis der Abschlussprüfung Winter 2016/2017 betrug 70 Punkte. Der Aufsichtsratsvorsitzende Landrat Wolfgang Lippert überreichte das Prüfungszeugnis der IHK und ein Präsent.

Der Geschäftsführer Bernd Büsching bedankte sich in diesem Zusammenhang für den praxisorientierten Wissenstransfer bei Ausbildungsleiterin Sabine Siegert sowie für die Gesamtkoordination bei Prüfungsvorbereitung/-durchführung der mittlerweile auf rund 20 Gesellschaften angewachsenen Unternehmensgruppe bei Assistentin Bianka Fenzl.

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